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<b><i>Peter Bock, Gerhard Borek, Josef Rauschmeier, Karin Schön, Mag. Susanne Wegenkittl, Dr. Gerd Ragette, Alexander Bauer, DI Ingrid Leutgeb-Born, Leopold Wurm, Vizebürgermeister Susanne Kysela, Lukas Budweiser, Waltraud Garschall, Thomas Kaiserschatt, Mag. Hannes Seehofer, Johannes Berger bei der Pflege des Siebenbründl.</i></b>
Foto: mss/Vorlaufer

14 freiwillige Helfer im Dienste der Natur aktiv

ST. PÖLTEN (mss) – Am vergangenen Wochenende beteiligten sich 14 freiwillige Helfer an der bereits traditionellen Pflege des Naturdenkmals Siebenbründl. In der "Naturoase" der Landeshauptstadt St. Pölten - entspringen mehrere Quellen, die sich nach wenigen Metern zu einem Bach vereinigen.

Mag. Hannes Seehofer von der Forschungsgemeinschaft LANIUS, Hannes Berger und Gerhard Borek von der NÖ Berg- und Naturwacht sowie Mag. Susanne Wegenkittl vom NATURSCHUTZBUND sind besonders treue Helfer beim jährlichen Biotop-Pflege-Einsatz im Naturdenkmal Siebenbründl, der jetzt bereits zum 13. Mal durchgeführt wurde.
 
Sehr erfreulich ist die Teilnahme von vier Studenten (drei aus St. Pölten, einer aus Krems), die zu ihren Studien „Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement“ bzw. „Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur“ an der BOKU Wien sowie Masterstudium Naturschutz- und Biodiversitätsmanagement an der Universität Wien im Naturdenkmal Siebenbründl Landschaftspflege in der Praxis miterleben konnten.
 
Vizebürgermeister Susanne Kysela dankte allen 14 freiwilligen Helfern für ihr Engagement für die Natur in St. Pölten und lud im Anschluss zu einem Mittagessen ein.
Im Bild: Peter Bock, Gerhard Borek, Josef Rauschmeier, Karin Schön, Mag. Susanne Wegenkittl, Dr. Gerd Ragette, Alexander Bauer, DI Ingrid Leutgeb-Born, Leopold Wurm, Vizebürgermeister Susanne Kysela, Lukas Budweiser, Waltraud Garschall, Thomas Kaiserschatt, Mag. Hannes Seehofer, Johannes Berger bei der Pflege des Siebenbründl. 
 
Im Naturdenkmal Siebenbründl - einer "Naturoase" in der Landeshauptstadt St. Pölten - entspringen mehrere Quellen, die sich nach wenigen Metern zu einem Bach vereinigen.
Die Stadt erwarb die umliegenden Äcker und wandelte sie in naturnahe Wiesen um. 1993 wurden das Feuchtbiotop Siebenbründl mit einer Fläche von 4 ha  zum Naturdenkmal erklärt. Seit 1998 findet jährlich ein Pflegeeinsatz statt, bei dem das uferbegleitende Schilf geschnitten und anschließend händisch entfernt wird.
 

07.09.2010, vielfaltleben Administratoren