Artenschutzprojekt für Osterluzeifalter im Seewinkel
Gols 20.5.2010 - Auf Flächen eines Ja! Natürlich Bio-Winzers wurde im burgenländischen Gols Osterluzeipflanzen ausgesetzt, die dem derzeit nur mehr im Südosten Österreichs heimischen Osterluzeifalter einen neuen Lebensraum bieten.
| v.l.n.r.: Martina Hörmer, Geschäftsführerin Ja! Natürlich, Umweltminister Niki Berlakovich und Eberhard Stüber, Präsident des NATURSCHUTZBUNDes Österreich, pflanzen im Seewinkel Osterluzeipflanzen. | |
| Johannes Gepp vom NATURSCHUTZBUND Österreich erklärt an der neu errichteten Schautafel die Bedeutung der Osterluzeipflanze für den selten gewordenen Falter. | |
| v.l.n.r.: Martina Hörmer, Niki Berlakovich und Landesrat Werner Falb-Meixner bei der Presskonferenz zur Osterluzeipflanzung. | |
| Martina Hörmer, Eberhard Stüber und das Team vom NATURSCHUTZBUND gemeinsam mit dem Ja! Natürlich Bio-Winzer Georg Lunzer, der nun die Osterluzei in seinem Garten fördert. | |
| Die Raupen des Falters benötigen die Osterluzei-Pflanze als Nahrung. Nur auf ihr können sie groß werden uns sich verpuppen. | |
| Der erwachsene Osterluzeifalter. Mehr zum Schutzprojekt finden Sie an dieser Stelle. |
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15.06.2010, vielfaltleben Administratoren







