Oberes Inntal
Ziel ist die Erhaltung bzw. Förderung der typischen Lebensräume der Oberinntaler Trockentäler, die Verbesserung des Biotopverbunds verschiedener regionstypischer Lebensräume unter Einbindung der Öffentlichkeit.
Die Lebensbedingungen von Vogelarten, wie Braunkehlchen, Wendehals und Wiedehopf, sowie der Mopsfledermaus und der Großen Hufeisennase werden verbessert.Region
Tirol, Oberes Gericht (Landeck – Nauders)
Maßnahmen
Tirol, Oberes Gericht (Landeck – Nauders)
Maßnahmen
Die drei Vogelarten werden kartiert. Dadurch lernt man die Lebensraumansprüche dieser geschützten Arten besser kennen. Klang-Attrappen locken die Vögel an und erleichtern so die Erhebungen. Auch der Naturpark Kaunergrat wird in diese Untersuchung mit einbezogen.
Auf Basis der Erhebungen werden für alle 5 Arten Schutz- und Fördermaßnahmen vorgeschlagen.
Die Ergebnisse werden in die Maßnahmen des Projektes „Via Claudia Augusta“ eingebracht und somit in diesem Rahmen auch umgesetzt.
Weitere geförderte Arten und Lebensräume
Die Kampagne vielfaltleben bewirkt
Auf Basis der Erhebungen werden für alle 5 Arten Schutz- und Fördermaßnahmen vorgeschlagen.
Die Ergebnisse werden in die Maßnahmen des Projektes „Via Claudia Augusta“ eingebracht und somit in diesem Rahmen auch umgesetzt.
Weitere geförderte Arten und Lebensräume
Feuchtgebiete/Moore: Förderung der Libellenfauna, Amphibien, Reptilien, Jagdraum für Fledermäuse und Vögel
Wald: diverse Fledermausarten, Vogelarten wie Auerhuhn
Trockenrasen & Halbtrockenrasen: Insektenfauna (v.a. Schmetterlinge), Verbesserung des Nahrungsangebotes für insektenfressende Vogel- und Fledermausarten, Verbesserung des Angebots geeigneter Brutmöglichkeiten für Vogelarten und Fledermäuse
Höhlen: Überwinterungsmöglichkeiten für zahlreiche Insektenarten, Amphibien und Fledermäuse durch offen halten der Höhlen.
Zeithorizont
Wald: diverse Fledermausarten, Vogelarten wie Auerhuhn
Trockenrasen & Halbtrockenrasen: Insektenfauna (v.a. Schmetterlinge), Verbesserung des Nahrungsangebotes für insektenfressende Vogel- und Fledermausarten, Verbesserung des Angebots geeigneter Brutmöglichkeiten für Vogelarten und Fledermäuse
Höhlen: Überwinterungsmöglichkeiten für zahlreiche Insektenarten, Amphibien und Fledermäuse durch offen halten der Höhlen.
Zeithorizont
2009-2010
Die Kampagne vielfaltleben bewirkt
Die geplanten Arbeiten liefern unerlässlichen Kenntnisse über Verbreitung und Vorkommen der ausgewählten Arten. Diese fehlen als wesentlicher Baustein für weitere Schritte zu wirksamen Schutzmaßnahmen derzeit noch.
Mit dem Nachweis einer Brutkolonie der Großen Hufeisennase könnte man den Schutz dieser Fledermausart wesentlich verbessern.
Mit der Lebensraumanalyse für die drei gefährdeten Vogelarten identifiziert das Projekt regionsspezifischen Handlungsfeldern, die einen Grundstein zum Schutz legen.
Gleichzeitig wird durch Öffentlichkeitsarbeit die Bevölkerung für die einzigartigen, aber stark gefährdeten Lebensräume im Oberen Inntal sensibilisiert und so der Start für langfristige Umsetzungsvorhaben gesetzt.
Ansprechpartner
Mit dem Nachweis einer Brutkolonie der Großen Hufeisennase könnte man den Schutz dieser Fledermausart wesentlich verbessern.
Mit der Lebensraumanalyse für die drei gefährdeten Vogelarten identifiziert das Projekt regionsspezifischen Handlungsfeldern, die einen Grundstein zum Schutz legen.
Gleichzeitig wird durch Öffentlichkeitsarbeit die Bevölkerung für die einzigartigen, aber stark gefährdeten Lebensräume im Oberen Inntal sensibilisiert und so der Start für langfristige Umsetzungsvorhaben gesetzt.
Ansprechpartner
Christian Pichler (WWF Österreich)
Christoph Walder (ecotone)
Katharina Peer (BirdLife Tirol)
Projektpartner
Projektpartner
BirdLife Tirol
14.09.2009, vielfaltleben Administratoren


