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Eintrag 1 - 5 (Gesamt 5)

Inhalte

  • Alpenbock
    Foto: D. Streitmaier

    Alpenbock, Eremit und Eichenbock auf Baumsuche

    „Bitte lasst doch mehr Bäume alt und morsch werden!“ Das würden Alpenbock, Eremit und Großer Eichenbock sagen, wenn sie reden könnten. Am liebsten bewohnen sie Bäume, die weit über dem Alter sind, in dem sie heute üblicherweise geschlägert werden. > mehr zu: Alpenbock, Eremit und Eichenbock auf Baumsuche

    05.03.2010, vielfaltleben Administratoren

  • Brezina und Berlakovich
    Foto: Niko Formanek

    Thomas Brezina und der Alpenbock

    „Nichts, was der Mensch schafft, ist so faszinierend, wie das, was die Natur bietet. Das trifft auch für den schönen blauen Alpenbock zu, den nur wenige kennen. Ich möchte mithelfen, seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.“

    11.02.2010, vielfaltleben Administratoren

  • Alpenbock (Rosalia alpina)
    Foto: Josef Limberger

    Der Alpenbockkäfer (Rosalia alpina)

    Der Lebensraum des auffälligen und attraktiven Alpenbockkäfers ist der Wald. Die Art ist in der gesamten EU gefährdet und damit auch durch internationales Recht (FFH-Richtlinie) geschützt. Gemeinsam mit dem Eichbock und dem Eremit steht der Alpenbock für den Schutz vieler anderer holzbewohnender Käferarten. > mehr zu: Der Alpenbockkäfer (Rosalia alpina)

    28.01.2009, vielfaltleben Administratoren

  • Totholzreicher Eichenmischwald
    Foto: M. Dvorak

    Warum der Alpenbock? - Lebensraum Wald

    Der Alpenbock steht einerseits für aufgelockerte und altersstrukturierte (Rot-)Buchenwälder mit viel Alt- und Totholz in sonniger Lage (z. B. auch „Katastrophenflächen“).
    Andererseits steht er für totholzbewohnende, sogenannte xylobionte Käfer. > mehr zu: Warum der Alpenbock? - Lebensraum Wald

    13.02.2009, vielfaltleben Administratoren

  • Alpenbock
    Foto: D. Streitmaier

    Wir tun etwas!

    Sowohl der Alpenbockkäfer als auch der Eichenbock und der Eremit sind  auch aufgrund ihrer Attraktivität und ihrer leichten Identifizierbarkeit  gut geeignet, die Thematik der totholzbewohnenden Tierarten zu kommunizieren. > mehr zu: Wir tun etwas!

    13.02.2009, vielfaltleben Administratoren